Osteopathie: Berufspolitik

Berufspolitik: zur berufspolitischen Debatte innerhalb der Osteopathie

Der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) setzt sich seit Jahren für die Anerkennung des Berufsbildes „Osteopath“ in Deutschland ein. Trotz einer sehr erfolgreichen Unterschriftenkampagne und Gesprächen auf höchster politischer Ebene ist heute der Beruf des Osteopathen bundesweit noch nicht existent (Stand Februar 2016).

Jeder, der Osteopathie ausübt, muss entweder Arzt, oder Heilpraktiker sein, um eigenständig zu diagnostizieren und zu therapieren (Stand Februar 2016).

Der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) nimmt nur Mitglieder auf, die eine berufsbegleitende Ausbildung von mindestens 1.350 Stunden absolviert oder eine Vollzeitausbildung über 4 Jahre abgeschlossen haben. Diese orientiert sich an einem bundesweit einheitlichen Curriculum, so dass eine hohe Ausbildungsqualität den hohen Anforderungen der Osteopathie gerecht werden kann.

Berufspolitik: Berufspolitische Debatte zur Osteopathie

Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass Sie keine Behandlungsbeispiele auf meiner Webseite finden, bei denen die Osteopathie besonders geeignet ist. Dies ist der unklaren berufspolitischen Lage geschuldet, da eine Wirksamkeit schulmedizinisch noch nicht anerkannt ist.

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